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Die Forschung am Institut erfolgt in interdisziplinär zusammengesetzten Teams und findet in der Hauptsache in den vier Forschungsgruppen statt.
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Die Forschungsgruppe 1 befasst sich aus systemanalytischer Sicht mit Technologie- und Infrastrukturfragen. Sie untersucht in den Bereichen Energie und Mobilität, mit welchen technischen und gesellschaftlichen Innovationen der Übergang in zukunftsfähige Strukturen erfolgen kann und welche Implikationen und Chancen mit dem Transformationsprozess verbunden sind.
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Die Forschungsgruppe 2 konzentriert ihre Arbeit auf Strategien und Instrumente für eine effektive und integrierte Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Im Mittelpunkt stehen dabei die Synergieeffekte von Politikstrategien, die eine nachhaltige Entwicklung der Energie- und Verkehrssysteme sowie den Klimaschutz insgesamt fördern. Politikinstrumente im Bereich Endenergieeffizienz bilden einen weiteren Schwerpunkt.
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Die Forschungsgruppe 3 untersucht Stoffströme vom Rohstoffabbau bis zur Abfallentsorgung unter Einbeziehung des globalen "Ökologischen Rucksacks" und der Flächennutzung. Sie entwickelt Konzepte, Strategien und Instrumente zur Erhöhung der Ressourcenproduktivität und eines nachhaltigen Ressourcenmanagements von der regionalen und sektoralen bis zur internationalen Ebene.
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Die Forschungsgruppe 4 analysiert industriegesellschaftliche Stoffumsätze in Wertschöpfungsketten und ihre Wechselwirkungen mit Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Im Zentrum ihrer Forschung steht die Entkopplung von Naturverbrauch und Wohlstandsentwicklung durch die Veränderung von Wertschöpfungsketten im Produktions- und Konsumsystem.
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