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Welche Globalisierung ist zukunftsfähig?

Das Wuppertal Institut möchte anhand dieser Frage Beiträge zur wissenschaftlichen und öffentlichen Debatte über Gründe, Verlaufsformen und Folgen der wirtschaftlichen Globalisierung vorlegen. Mit dieser Webseite bieten wir entlang fünf thematischer Stränge einführende Texte in die Problematik an sowie Literaturtipps, Links zu anderen Webseiten und eigene Publikationen. Gleichzeitig stellen wir unser Leitprojekt zu Globalisierung und Nachhaltigkeit vor. Dieses Projekt hat zum Ziel, eine zukunftsfähige Gestaltung der Globalisierung mithilfe von Szenarien, Leitideen und Umsetzungskonzepten greifbar zu machen. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf der ökologischen Dimension von Globalisierung.
Die ersten Ergebnisse unserer Debatten ist eine Serie von Papers, die auf diesen Seiten heruntergeladen werden können, sowie die Studie "Fair Future. Begrenzte Ressourcen und Globale Gerechtigkeit" (München: C. H. Beck, 2005), die mittlerweile auch in Englisch, Italienisch und Spanisch erschienen ist. Im Anschluss daran haben wir einen speziellen Fokus auf die Agrarpolitik gerichtet und, in Kooperation mit Misereor und der Heinrich Böll Stiftung im Rahmen des Projekts "EcoFair Trade Dialogue" den Bericht "Slow Trade - Sound Farming" erarbeitet. In diesem werden konkrete Vorschläge für eine zukunftsfähige Agrarhandelsarchitektur gemacht.
Sieben Promovierende haben 2005 - im Rahmen eines Promotionskolleg unter der Leitung von Wolfgang Sachs - Arbeiten zur Ökologie und Fairness im Welthandel begonnen, die nun vor dem Abschluss stehen. Einzelne Teile davon sind in Arbeitspapieren dokumentiert und und stehen ebenfalls auf diesen Seiten zum Herunterladen bereit.