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Besondere gesellschaftliche Problemstellungen erfordern die integrierte Forschungsleistung des ganzen Wuppertal Instituts. Daher arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Forschungsgruppen zurzeit zu folgenden Querthemen:
Die Wettbewerbsnachteile, die durch eine ineffiziente Ressourcennutzung entstehen, gefährden die Entwicklung von Unternehmen und Arbeitsplätzen. Die Steigerung der Ressourceneffizienz wird daher in der nationalen und internationalen Politik zunehmend zum Top-Thema. Vor diesem Hintergrund beauftragten das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt 31 Projektpartner unter Leitung des Wuppertal Instituts mit dem Forschungsprojekt "Materialeffizienz und Ressourcenschonung" (MaRess).
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BUND, Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) und "Brot für die Welt" planen eine Kommunikationskampagne für das Jahr 2008, um die gesellschaftliche Debatte über eine global nachhaltige Entwicklung voranzubringen. Um die gründliche Vorbereitung einer solchen Initiative zu gewährleisten, wurde das Wuppertal Institut beauftragt, ein Buchprojekt zu entwickeln, das ähnlich zusammenfassend und orientierend wirken sollte wie die vor mehr als zehn Jahren erstellte Studie "Zukunftsfähiges Deutschland". mehr  |
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