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Di, 07.02.2012 10:47 Uhr |
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Hier finden Sie ausgewählte Forschungsbereiche, die in der Regel breiter angelegt sind als einzelne Projekte. Themen Online ermöglichen einen schnellen Überblick, halten aber auch vertiefende Informationen für Sie bereit.
Die Grenzen konventioneller Energieversorgung auf Basis fossiler Ressourcen werden sichtbar. Zunehmende Rohstoffknappheit, steigende Preise und die Frage der Abhängigkeiten von Importen werfen die Frage nach den Potenzialen alternativer Energieträger auf nationaler und internationaler Ebene auf.
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Produktions- und Konsummuster werden sich letztlich nur dann ändern, wenn dies als vorteilhaft für den Einzelnen und die Gesellschaft angesehen wird. Deshalb gehört es zum Forschungsspektrum des Wuppertal Instituts, seine Forschungsergebnisse in didaktische Anwendungsbereiche zu überführen, Lehr- und Lerninhalte zu identifizieren, zielgruppengerechte Konzepte zu entwickeln und neue Methoden der Vermittlung zu erproben.
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Carbon Capture and Storage (CCS) steht im internationalen Sprachgebrauch für die Technologie der CO2-Abscheidung und -Speicherung, von der viele Akteure einen erheblichen Klimaschutzbeitrag erwarten. Hierin wird die Möglichkeit gesehen, konventionelle Kraftwerkstechnologie klimafreundlich zu gestalten. Entsprechend groß ist das Interesse in Politik und Wirtschaft.
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Energieeinsparungen bzw. Steigerungen der Energieeffizienz können an verschiedenen Stellen der Wertschöpfungskette erzielt werden. In allen Bereichen liegen große Innovationspotenziale und Marktchancen.
Diese können mit Unterstützung geeigneter Politiken und Maßnahmen erschlossen werden.
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Mit den Erneuerbaren Energien verbinden wir nicht nur die technischen Optionen eines weltweit modernen und nachhaltigeren Energiesystems und dessen Bewertung, sondern das ganze Spektrum vielfältiger Aktivitäten zu ihrer Förderung und Verbreitung. Sie bilden einen wesentlichen Arbeitsschwerpunkt der Forschungsgruppe "Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen".
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Nachhaltige Entwicklung auf internationaler Ebene zu erforschen, erfordert, sich mit der Globalisierung auseinander zu setzen, im Spannungsgefüge zwischen dem Aufstieg der transnationalen Ökonomie und den Zielen der Umweltverträglichkeit sowie der Gerechtigkeit.
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Seit 2005 laufen die Verhandlungen über die Zukunft der internationalen Klimapolitik. Das Wuppertal Institut beobachtet laufend die Verhandlungen und stellt auf Side Events seine aktuellen Forschungsarbeiten zur Zukunft des Klimaregimes vor.
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Seit seiner Gründung 1991 arbeitet das Wuppertal Institut an Visionen für eine nachhaltige und CO2-arme Gesellschaft. Heute liefern alle vier Forschungsgruppen des Instituts Beiträge zu unterschiedlichen Aspekten dieses Themas.
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Klimaschutz fängt vor der Haustür, in den Städten und Gemeinden an. Denn in den Kommunen wird aufgrund der räumlichen Konzentration und unterschiedlicher Nutzungen (Wohnen, Gewerbe und Industrie, Verkehr, Freizeit) ein großer Teil klimarelevanter Emissionen erzeugt.
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Die Abkürzung MIPS steht für Materialinput pro Serviceeinheit. Das MIPS-Konzept und seine praktische Anwendung in Form einer Materialintensitätsanalyse (MAIA) können in vielfältiger Art und Weise in Unternehmen und Volkswirtschaften zur Anwendung kommen. MIPS stellt ein grundlegendes Maß für die Abschätzung der Umweltbelastung eines Produktes oder einer Dienstleistung dar.
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Im Bereich Verkehrspolitik und Mobilitätsdienstleistungen befasst sich das Wuppertal Institut mit den Potenzialen und Entwicklungsbedingungen einer nachhaltigen Mobilität. Dabei werden unter anderem innovative Ansätze entwickelt und ihre Wirkung überprüft sowie genderjustierender Analysen erarbeitet.
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Nordrhein-Westfalen ist nicht nur das bevölkerungsreichste Bundesland, sondern auch das Bundesland mit dem höchsten absoluten wie spezifischen Kohlendioxidausstoß. Erklärtes Ziel des Landes ist es, einen adäquaten Klimaschutzbeitrag zu leisten. Das Wuppertal Institut erforscht vor diesem Hintergrund, wie NRW den Strukturwandel zur Low-Carbon-Region bewältigen kann.
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Das Thema Online "Öko-Innovationen" präsentiert aktuelle und interessante Praxisbeispiele, die zum Download bereitstehen. Sie machen den erforderlichen Systemwandel konkret. Solche Öko-Innovationen können technischer, institutioneller, organisatorischer oder sozialer Art sein.
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Suffizienz ist die Frage nach dem rechten Maß. Mit Öko-Suffizienz ist eine Lebens- und Wirtschaftsweise gemeint, die dem Überverbrauch von Gütern und damit von Stoffen und Energie ein Ende setzt.
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